Shortcuts - Animals

... Chanson gewordene Trauermärsche mit paradiesischen Zwischentönen.
(Gerhard Stöger, Falter, März 2009)

... das Glück ist eine Scheibe. Diese.
(Andreas Russ, Kurier, März 2009)

... Animals ist ein janusköpfiges Indiefolkblues-Juwel, das zartspröde, traumschöne Sanftheit mit zerklüfteter Leidenschaft kontrastiert - Herzens-Kammermusik.
Werner Krause, Kleine Zeitung, März 2009

... was unter dem Namen SotVR schon seit Jahren komponiert wird, findet im neuen werk "Animals" nun seine Perfektion.
Andreas Gstettner, fm4, März 2009

... es geht darum, einen mithilfe naturalistischer Lyrik und oft in Akkordfolgen-Zeitlupe inszenierten Spannungsbogen zu entwerfen.[...] - große Kunst, die nur wenige Songwriter beherrschen.
Christian Schachinger, Der Standard, März 2009

... diese Songs können Trost spenden: "I have this song/ you can sing it along/ we'll sing on and on/ some simple words/ and a melody/ where do they go/ when we're gone?" - georg altzieblers lieder werden bleiben.
Renzo Staub, now, März 2009

... Balsam für verletzte Seelen.
Martin Gasser, Kronenzeitung, März 2009

... SotVR liefern mit "Animals" ein packendes Album ab, das in dunklen Farben wunderbare Gefühlslandschaften zaubert, durch die Georg Altziebler den Zuhörer mit seinen poetischen Texten und seiner markanten, dem vortrag glaubwürdigkeit verleihenden Stimme führt.
Michael Holzinger, sempre audio, März 2009

... beautiful piano and throaty smokey vocals. Very peaceful and soothing.
Amy Lotsberg, Collected Sounds (USA), März 2009

 

Shortcuts - Loss & Love

Mit "Loss & Love" legt Son of the velvet Rat nun sein Meisterwerk vor. Herzzerreißende Songs zwischen US-Folkrock und Chanson. (Christian Schachinger, der standard, 27.Juni 2007)

Hauptdarsteller ist Altzieblers Stimme, die mit radikaler Melancholie von der Liebe singt, von ihrem Verlust und von allem, was dazwischen schön und wichtig ist. So schön und wichtig wie dieses Album.
(Sebastian Hofer, Profil, #26, 25.Juni 2007)

Ein Album wie ein Fluss, dem man von der Quelle über ruhige Stellen und reißende Abschnitte gebannt folgt, bis man sich irgendwann in ihm verliert. Ganz groß. (Sebastian Fasthuber, Now, NO.60 Jul/Aug 2007 )

G.A.'s neues Album ist, reduziert aufs Allerwesentliche, fantastischer Alternativ-Folk.
(Guido Tartarotti, Kurier, 24.Juni 2007)

Meister darin, mit minimalen Mitteln das Maximum zu erreichen, bleibt G.A. ... Die knochigen kleinen mit Optigan, Hammondorgel und Cello angereicherten Lieder zwischen Folk, Alternativ-Country und Indie-Dire Straits, haben mehr Spannung, Charisma und fesselnde Atmosphäre im kleinen Finger als die meisten Songwriter in der ganzen Hand.
(Oliver Uschmann, Visions, #173 08/07 )

Melancholische Songs, kurz vor dem Zerbersten, die an der Substanz des Frohmutes kratzen. Minimalistische Instrumentierungen, leise Melodien, federleichte Streicheleinheiten. Jedem dieser 11 Songs wohnt ein ganz spezieller Zauber inne, der seine Funken dezent versprüht und zu lodernden Feuern heranschwellt. Lauscht man dem zärtlichen Lovesong #8 oder dem schaurigen Bad Screenplay/Bad Karma /(Are you ready to shoot?) das mit seiner Dramatik unweigerlich an die großen Devastations erinnert, stockt der Atem.
(Chistian Preußer, plattentest.de, Juni 2007)

....atemberaubend. Ein glühender emotionaler Hochofen, beängstigend intensiv. (Frank Schmitt, Roadtracks Februar 2008)

Es gibt Situationen, in denen man als Schreiber glaubt, keines seiner Worte könnte der Musik eines Künstlers gerecht werden - Um es kurz zu machen: Wir sprechen hier von der songwriterischen Größe eines David Eugene Edwards. Und das schreibe ich im vollen Bewusstsein meiner geistigen Kräfte.
(M. Streitberger, sellfish.de, Juni 2007)

 

Shortcuts - Playground

"Wer Songwriter sagt, muss auch Nick Drake, Leonard Cohen, Townes van Zandt, Bill Callahan oder Will Oldham sagen. Dass ein im internationalen Business noch unbekannter Grazer sich ohne wenn und aber in diese Liste einfügt, ist schlicht sensationell - so sensationell wie dieses Album. Die Band spielt so behutsam, dass man meinen könnte, sie habe Angst, den Sänger mit jeder Note zu verletzen; der Sänger dankt es mit einer Tiefe des Vortrags, den gestandene Mannsbilder schon als Terror der Intimität bezeichnen würden. Was mir aber, der ich mehr als nahe am Wasser gebaut bin, Tränen der Rührung entlockt. Großes Album!"
(Fritz Ostermayer, fm4, Graue Lagune, März 2006)

"Altziebler singt mit unspektakulärer Dramatik und schreibt beiläufig große Songs. Man höre allein, wie es 'Everything's Calm (but my heart)' mit unwiderstehlichem kleinen Groove, traurigem Text, hingetupfter Gitarre und Mundharmonika gelingt, dunkler Schleicher und heiterer Mitwipper zugleich zu sein."
(Oliver Uschmann, Visions, #161, August 2006)

"Playground, another Altziebler masterpiece of introspective and cathartic European folk music."
(Sahar Oz, Delusions of Adequacy, August 2006)

"Oh Gott, ist das düster! Und schön! So schön! Verschleppte Beats, ganz langsam gedrückte Tasten, und der Sänger hat ein gewaltiges Schlafdefizit. 14 feine Songs, wie aus abgelagertem Holz getrieben, bei denen nur die Frage offen bleibt: Warum, zum Teufel, bringt Georg Altziebler sein wundervolles Werk ausgerechnet mitten im Sommer auf den Markt?"
(kru, Prinz, Juli 06)

"Altziebler is right in step with the multitude of minimalist artists who have come to redefine the new age folk genre. Playground offers brilliance in bursts. Musically, the tracks are tight and sparse, and this album draws you in with its haunting imagery and overarching themes of alienation and abandonment."
(Jeff Stevens, Avoid Peril, Juni 06)

"Bizarre Balladen, rumpelnder Blues und manipulierte Sounds, alles liebevoll in Szene gesetzt, sehr einsam, sehr traurig und von immenser Schönheit."
(rd, Hamburger Morgenpost, Juli 06)

"Altziebler's songcraft is gentle and comforting on such key tracks as "Ready to Go," "Everything's Calm (But My Heart)," and the instrumental "Snow," and there's a palpable warmth in the live cuts "Are the Angels Pretty?" and "The Sea So Blue." Playground is soothing in its restraint and there's barely a weak track in this improvement on By My Side's template."
(Joseph McCombs, AllMusic, 06)

"If I had to describe this album in one word, that word would be 'haunting'. Not that this album will haunt you, but it will cause you to be haunted by those times when you were small and the dull pain of living was feeding on your young fears. ... In the end, Georg Altziebler manages to put you in a certain mindset by using his thoughts to lead you through certain memories in a way that will make you identify with this entire album on a personal level. I found the song, 'I am a Jet Pilot' very ironic, because as this album leads you along near its end, you hear the line 'I am a jet pilot, I listen to voice from the tower, and not the voice in my head'. As unsettling as this all sounds, it is a beautiful process and you will be grateful for the experience."
Jason Hall, one times one, Juni 06)

"Die schönste und berührendste Musik kommt derzeit aus der Grazer Songschmiede von Georg Altziebler. ... Mit ein paar Tönen und Worten erzeugt er eine starke dunkelblaue Wirkung, der sich das Herz des Hörers spätestens nach zwei, drei Durchgängen nicht mehr entziehen kann. Leise kann sehr laut sein."
(Sebastian Fasthuber, Now, NO.47 April 06)

"... Mit markant filigraner Stimme singt er auf seinem großartigen Majordebüt Refrains wie 'Are you sad? No, not us, we 're just confused by love'('Ready to go'), und büßt gegenüber dem Ende 2003 erschienenem Alleingang 'By my side'auch durch die neuartige Bandunterstützung nichts von seiner berührenden Intimität ein."
(Gerhard Stöger, Falter, März 06)

"... der beste Singer/Songwriter, den das Land hervorgebracht hat." (Andreas Russ, Kurier, März 06)

"... Die Songs von Son of the Velvet Rat haben die Schönheit des sternenklaren Nachthimmels in seiner beängstigenden Weite. Die Stücke funkeln, strahlen und sind von viel Dunkel umgeben - in dem sich weitere Sterne verstecken. Wie bei seinem Bruder im Geiste, Leonhard Cohen, steckt in Altzieblers Traurigkeit alle Hoffnung dieser Welt."
(Gerd Dehnel, Maerkische Allgemeine, Juni 06)

"Das aber wahrlich Herausragende beim Sohn der samtenen Ratte ist, dass das gelungen filigrane Arrangement durch eine Stimme ergänzt wird, die das lauschende Ohr gut einzubetten weiß und dabei einzigartig bleibt – einzigartig roh, sanft und schön. Mit leisen Worten und wenigen Klängen gelingt es Georg Altziebler nahezu beängstigend, Atmosphäre und Wirkung zu schaffen."
(Franz Stanzl, Germ, Mai 06)

"... Fragil aber gefestigt. Stabil doch permeabel. Ein Songwriter, der keine Balladen schreibt sondern Gedichte. Vertonter Weise. Eine gekonnte Kunst."
(red, MusicOutlook, Mai 06)

"... ein wunderbares Album, feinfühligst und eine durchgehende Harmonie von Anfang bis Ende."
(www.pop-info.at, April 06)

"So wie ein Bildhauer sein Leben lang auf Steine schlägt, um besser zu werden, um das Bestmögliche aus dem Stein herauszuholen, so schreibt Georg Altziebler, der Mann hinter Son of the Velvet Rat, Songs"
(G.Bus Schweiger, Skug, März 06)

"Unter den Titel 'Playground' legen Son of the velvet rat ein betörendes Meisterwerk vor. Dessen Hauptmerkmal: unerhörte Schlichtheit. ... ein Auffanglager für realistische Romantiker, ohne Pathos, ohne Kitsch ... Musik, die nicht lügt."
(Werner Krause, Kleine Zeitung, März 06)

"Wie kaum ein andrer hierzulande schleift Altziebler seit Jahren an seinen stilsicheren, lyrizistischen und sparsam arrangierten Songkleinoden, die von berührender Verletzlichkeit geprägt sind."
(Tiz Schaffer, Falter, März 06)

"Die lange angestrebte Qualität wird hier endlich erreicht und die Platte zum Genuss für den Hörer."
(Martin Mühl, The Gap, März 06)

"... Das Selbstbewusstsein, das für so einen Auftritt nötig ist, ist in der Musik zu hören, und so umschifft der Künstler nicht nur alle Peinlichkeiten, er wirkt dabei auch noch elegant."
(Michael Huber, TBA, März-Aplil 06)

"Eine introvertierte Musik, die ihre Wurzel irgendwo in Country und Folk hat, sich dazu aber so verhält wie Kammermusik zu Square-dance-Gefiedel ... um einen besseren Songwriter als Altziebler zu finden, da werden sie wohl 40 Tagesritte investieren müssen. Mindestens."
(Martin Gasser, Kronen Zeitung, März 06)

"Als Sotvr beherrscht Altziebler eine seltene, hierzulande überhaupt einzigartige Kunst: Mit bewusst reduziertem Mitteleinsatz - jeder Ton erhält genügend Raum zum Klingen, im Zentrum steht die filigrane und doch markante Stimme - erzeugt er eine ungeheure Intensität." (Gerhard Stöger, Datum, April 06)

 

Shortcuts - By my Side

"... Er kleidet filigrane Songwriterkleinode in samtenes Dunkelgrau und meistert selbst in einer Coverversion des Joy-Division-Klassikers 'Love will tear us apart' mit traumwandlerischer Sicherheit den schmalen Grat zwischen Emotionalität und Klischee."
(Gerhard Stöger, Falter, März 2004)

"Öfters war in diesem Zusammenhang auch von melancholischen Großstadtballaden zu lesen, von der Lakonie eines Townes van Zandt oder der abgehobenen Esoterik eines Nike Drake. Völlig zu Recht."
(Christian Schachinger, Der Standard, Jänner 2005)

"Songs als schmächtige Gebilde, die sich um eine fragile Singstimme ranken und mit elegischer Grazie unter die Haut schleichen ... man fängt an, sich selbst wieder um einiges lieber zu spüren."
(Robert Buchschwenter, Die Presse, April 2004)

"Gitarre, Bass, Bandoneon, Melodika - und die faszinierende Stimme von Sänger Georg Altziebler ... - Gänsehautgarantie"
(Andreas Russ, Kurier, März 2004)

"... Songs wie 'Sweetest Smile' oder 'Are the angels pretty' strahlen einfach in ihrer verletzbaren Zartheit und das wohl noch ziemlich lange... "
(G. Bus Schweiger, Skug IV/2004)

"... auf den Endzweck reduziert: Melancholie."
(Martin Behr, Salzburger Nachrichten, Jänner 2004)

"... Grandiose Klangfarben-Aquarelle, frei von künstlichen Tränen und Larmoyanz ... Liebeserklärungen von einem, der weiß, dass die Einsamkeit am allerlängsten währt."
(Werner Krause, Kleine Zeitung, Jänner 2004)

"Das Projekt fällt mit einer so eminenten Überzeugungskraft aus dem Rahmen lokaler und nationaler Unternehmen in Sachen Pop, dass erst der internationale Vergleich etwa mit Smog, Stina Nordenstam, Nick Drake, Leonhard Cohen ... die Klasse seines Außenseitertums beschreibt."
(H. Ranzenbacher, Kronen Zeitung, Graz, 2003)

"The simplistic ballads are mystical, enlightened, and the haunting music is at its paramount. The penetrating pieces are beautiful, romantic, fragile, and magical. Dark melancholy permeates the lyrics laced with recurring themes of alienation and loneliness. Thoughts of disconnection and isolation accentuate the prophetic, foreboding song writing. The gloomy, echoing tunes are simplicity at its best."
(Christine Beals, one times one, April 2004)

"Son of the velvet rat reach back to ... the bottomless pain of Leonard Cohen and the mordant reflection of Tindersticks … there's some dark majesty at work here."
(Suzie Q, logo magazine, London, April 2004)

"The sound is simple and stark ... There's nothing more arresting than a single note echoing against the darkness. Altziebler seems to have figured that out and he's written songs that accentuate the isolation of the sound. Or maybe he found a sound that matches his songwriting. Either way, this album kills."
(Jon Worley, aiding&abetting #252, Durham, NC, USA, 2004)

"The vocalist carries on the tradition of Leonhard Cohen as filtered through the modern sensibilities of Tindersticks' Stuart Staples - all moody mumbles and heart-wrenching poetry ..."
(Listen.com, RewiewXII/2001)

"Few albums focused on loneliness and lost love have hit as accurately with the immediacy of Son of the Velvet Rat's By My Side. Altziebler has crafted a warm LP of gritty songs about life's worries and darkest hours. His words, his melodies, his voice all complement one another and simultaneously welcome listeners into his world while soothing their emotional scars. By My Side is not a collection of depressing singles; rather, it's a fluid, cathartic, aural masterpiece."
(Sahar Oz, Delusjons of Adequacy, Picks of the week, NY, June 2004)

"Thirty seconds into the album it's easy to imagine that you would hear these exact sounds seeping from a basement of a gothic cathedral as you happen to walk by. By My Side provides sounds that, although dark and brooding, seem to lure you further into an exploration of love, or perhaps just to pick deeper a little at its wounds. Son of the Velvet Rat's first full-length album is lo-fi indie rock singed at every seam to bare minimalist arrangements that somehow manage to contain an array of emotion."
(Rian Rochford, Performer magazine, June 2004)

"... those that enjoy the nuances of singer-songwriter experimentation will enjoy the vivid instrumentation and drawl-like vocal delivery that pervades BY MY SIDE. This disc surely is not for everyone, but those that like a bit of adventure may enjoy trying this release on for size."
(Mike SOS, Americore Magazine, May 2004)

"... Austria's Son of the Velvet Rat is in fact a solo project cracked from the scary-smart brain of songwriter Georg Altziebler. The music here burns so slowly that you'll blacken your thumbs just plucking the disc from its tray. By My Side is full of gorgeously minimal torch songs and noodling dirges ..."
(Mike Baker, Splendid, May 2004)

"Audible breaths and the scratch of Altziebler's fingers on his guitar create the uncanny feeling that you're in the studio with him. ... his lyrics emanate directly from his heart and their honesty and urgency give the songs a gorgeous hue."
(Katrina M. Davenport, Sponic zine, June 2004)

"Heartbreakingly beautiful, slow, minimal folk. Think Will Oldham, mellow tracks Iron and Wine, quiet Sun Kil Moon, but even more low key. Pretty, meditative, slow, stripped down, slightly distorted, and with lots of acoustic guitar picking and haunting harmonium sound. Can you believe something so pretty came out of the land of the Schwarzenegger? (no, I don't mean California)."
(Mor, KZSU Radio, Stanford/CA, June 2004)

 

Shortcuts - Red Chamber Music

… Eine Stimme und Erzählungen, die aus einer Zeit zu uns sprechen, die es nicht gibt. Und diese Zeit heißt Ewigkeit. Zehn Songs, eine ganz große Geschichte - von Räumen der Freiheit und Plätzen des Verlorengehens. (Bernhard Flieher, Salzburger Nachrichten)

… Das ist hier alles so innig und berührend und von einer solch unantastbaren Würde, dass man heulen möchte vor lauter Zustimmung und Bewegtheit. (Fritz Ostermayer, fm4)

… Mit „Red Chamber Music“ legen SotVR ein grandioses neues Album vor. „Lovesong #9“ – die Wahrheit gelassen ausgesprochen - ist im Moment nichts weniger als das beste Liebeslied aller Zeiten. (Andreas Rauschal, Wiener Zeitung)

… Ihr wollt ein Liebeslied, ihr kriegt ein Liebeslied - Dieses Lied hat alles, was ein großes Liebeslied haben muss: Walzer, Liebe, Sex, Ewigkeit, Intimität, Düsternis und ein Rätsel ... und als Draufgabe eine verdrehte Adorno Paraphrase. Wo gibt es so etwas schon? (Boris Jordan, fm4 zu „Lovesong #9“ von „ Red chamber music“)

… Ein Geheimnis bleibt in diesem nächtlich-hellen Dreiviertel-Idyll. (Thomas Kramar, Die Presse zu „Lovesong #9“ von „ Red chamber music“)

… Ihre Lieder sind so fragil, dass Schwätzen während ihrer Konzerte absolut verboten ist. Es könnte aber ohnedies passieren, dass man hier vor Rührung kein Wort herausbringt. (Gerhard Stöger, Der Falter)

… SotVR legen ein Album vor, das voll erhabener Schönheit und edler Trauer in den November strahlt. (Bernd Melichar, Kleine Zeitung)

… „Red Chamber Music“ ist ein Triumph des Wissenden als im Pop stets unterschätztes Geschwister des jugendlich Umsichschlagenden in Songschreiben und Arrangement. (robert rotifer, fm4)

... Herzenskammer-Musik reinster Prägung – Sie sorgt durch ihre Vielzahl an Schwingungen für schier endlosen Nachhall. (Werner Krause, Kleine Zeitung)

 

SotVR # press-reviews

Presse-Shortcuts

→ Shortcuts - Red Chamber Music
→ Shortcuts - Animals
→ Shortcuts - Loss & Love
→ Shortcuts - Playground
→ Shortcuts - By my Side

 

Österreichische & Deutsche Presse

Red Chamber Music

→ Christian Preußer
plattentests.de | 11. Nov 2011

→ Die besten Alben des Jahres
Wiener Zeitung 29.12.2011

→ Andreas Rauschal
Wiener Zeitung | Nov 2011

→ Bernhard Flieher
Salzburger Nachrichten | 10. Nov 2011

→ Andreas Gstettner
fm4 | Nov 2011

→ Boris Jordan
fm4 | Nov 2011

→ Oberösterreichische Nachrichten
Nov 2011

→ Michael Kirchdorfer
thegap | Nov 2011

→ Renzo Staub
now | Nov 2011

→ Thomas Kramer
Die Presse | Nov 2011

→ ansichten eines medienjunkies
Nov 2011

→ Werner Krause
Kleine Zeitung | Nov 2011

→ Bernd Melichar
Kleine Zeitung | Nov 2011

→ Martin Gasser
Kronen Zeitung | Nov 2011

→ Gerhard Stöger
Falter | Nov 2011

→ Gerhard Stöger
Falter | Nov 2011

→ Ernst Molden
Kurier | Nov 2011

→ Andreas Bovelino
Kurier | Nov 2011

→ Wolfgang Taschl
concerto | Dez 2011

→ Tiz Schaffer
megaphon | Dez 2011

Animals

→ Sebastian Fasthuber
NOW | NO.77 April 09

→ Renzo Staub
now | NO.77 April 09

→ Christian Schachinger
der standard | 01_Apr_09

→ Samir H. Köck
Die Presse | Juni_09

→ Martin Behr
Salzburger Nachrichten | 31_Mär_09

→ Werner Krause
Kleine Zeitung | 25_Mär_09

→ Andreas Russ
Kurier | 21_Mär_09

→ Andreas Russ
Kurier | 21_Mär_09

→ Tiz Schaffer
Falter | #13/09, Mär_09

→ Martin Gasser
Kronen Zeitung | 26_Mär_09

→ Gerhard Stöger
Falter | #13/09, Mär_09

→ Christoph Huemer
Frontal | 01_Apr_09

→ Michael Ternai
www.mica.at | 23_Mär_09

→ Andreas Gstettner
www.fm4.at | 03_Apr_09

→ Ernst M. Binder
korso | 09_Mai_09

→ www.standard.at
Apr_09

→ www.upclive.at
06_Apr_09

→ Michael Holzinger
www.sempreaudio.at | Apr_09

→ Christoph Scheiblhofer
www.soundportal.at | Apr_09

→ Albert Ranner
cdstarts.de | 27_Mär_09

→ Philipp Brugner
dorfdisco.de| 29_Mär_09

→ Tina Manske
titel-magazin.de | 17_Sep_09

→ Philomena Kruse
laxmag.de | 11_Sept_09

→ Micha Sellfish
backgroundmusic.de | 26_Sep_09

→ mainstage.de
10_Sep_09

→ Ullrich Maurer
gaesteliste.de | 26_Sep_09

→ Christian Steinbrink
intro.de | 7_Sep_09

Gravity

→ Tiz Schaffer
Megaphon | Nov_08

→ Martin Gasser
Kronen Zeitung | Sept_08

→ G.Bus Schweiger
SKUG | Aug/Sept_08

→ Elly Kiss
Ö-Ticket | Sept_08

→ Ö-Ticket | Sept_08

Loss & Love

→ Sebastian Fasthuber
Falter | #25/07, Jun_07

→ Christian Schachinger
der standard | 27_Jun_07

→ Sebastian Hofer
Profil | #26, 25_Jun_07

→ Werner Krause
Kleine Zeitung | 27_Jun_07

→ Andreas Russ
Kurier | 23_Jun_07

→ Guido Tartarotti
Kurier | 24_Jun_07

→ Tiz Schaffer
Falter | #24/07, Jun_07

→ Martin Gasser
Kronen Zeitung | 13_Jun_07

→ Bastian Kellhofer
the gab | #077/Jun/Jul

→ Fredi Themel
now | NO.60 Jul/Aug_07

→ G.Bus Schweiger
skug | #71 07/2007-09/2007

→ Sebastian Fasthuber
now | NO.60 Jul/Aug_07

→ Sabine Hottowy
Die Presse | 10_Aug_07

→ Karl Fluch
der standard | 25_Jul_07

→ Freistil
Nr.12, März_07

→ Robert Fischer
kulturwoche.at | Jun_07

→ Christian Preußer
plattentest | Jun_07

→ Albert Ranner
cdstarts | Jun_07

→ Marceese
flamingyouth | 19_Jun_07

→ Michael Steitberger
sell fish | Jun_07

→ Bastian Kellhofer
sub culture | Jun_07

→ Oliver Uschmann
visions | #173 08/07

→ mtv.de
9_Juli_07

→ Christian Steinbrink
intro.de | 17_Aug_07

→ Alexandra Durian
musicscan.de | 27_Jun_07

→ Frank Schmitt
Roadtracks | Feb_08

Playground

→ Tiz Schaffer
Falter | #9/06, Feb_06

→ Gerhard Stöger
Falter | #9/06, Feb_06

→ Fritz Ostermayer
fm4, Graue Lagune | Mäz_06

→ Michael Huber
TBA, Die Musikzeitung | #01, Mär/Apr_06

→ Martin Gasser
Kronenzeitung | 09_Mär_06

→ Andreas Russ
Kurier | 11_Mär_06

→ G. Bus Schweiger
skug | Vol.66, Mär/Mai_06

→ Werner Krause
Kleine Zeitung | 31_Mär_06

→ Gerhard Stöger
Datum | Apr_06

→ Sebastian Fasthuber
Now | NO.47, Apr_06

→ Now
NO.47 Apr_06

→ Rainer Krispel
Augustin | 25_Apr_06

→ Wolfgang Burgstaller
Klagenfurter Zeitung | Apr_06

→ Franz Stanzl
Germ | Mai_06

→ Bertl Grisser
freiStil | #8, Jun_06

→ Codeine
musicnet.at | Jul_06

→ Christoph Büchel
MusicChannel | 09_Mai_06

→ red
MusicOutlook | 17_Mai_06

→ Bernhard Sauer
Schallplattenmann | 19_Jun_06

→ Gerd Dehnel
Märkische Allgemeine | 24_Jun_06

→ rd
Hamburger Morgenpost | 29_Jun_06

→ kru
Prinz | Jul_06

→ Oliver Uschmann
Visions | # 161, Aug_06

By my Side

→ G. Bus Schweiger
Skug | Mär/Mai_04

→ Robert Buchschwenter
Die Presse | 09_Apr_04

→ Heimo Mürzl
Wiener Zeitung | 27_Mär_04

→ Gerhard Stöger
Falter | 12_Feb_04

→ Christian Schachinger
Der Standard | 13_Jän_04

→ Werner Krause
Kleine Zeitung | 11_Jän_04

→ Martin Behr
Salzburger Nachrichten | 02_Jän_04

Live@Lunch

→ Andreas Russ
Kurier | Jän_05

Spare some Sugar [for the Rat]

→ Heimo Ranzenbacher
Kronen Zeitung | 20_Feb_03

→ Martin Gasser
Kronen Zeitung | 20_Mär_03

→ Heimo Sver
Die Steirische | 27_Mär_03

→ G. Bus Schweiger
Skug | Sep/Okt_03

→ Reinhard Schmirl
MusicChannel | 16_Aug_03

 

Amerikanische & Englische Presse

Red Chamber Music

→ David Hintz
FolkWorld #47 03/2012

Animals

→ Amy Lotsberg
Collected Sounds | Apr, 2009

Loss & Love

→ Jason Hall
One times one | 11_Jul, 07

Playground

→ Jason Hall
One times one | 23_Jun, 06

→ Jeff Stevens
Avoid Peril | Jun_06

→ Sahar Oz
Delusions of Adequacy |16_Aug, 06

By my Side

→ Mite Mutant
TheChickenFishSpeaks | June_06

→ Suzie Q
Logo Magazine| 05_Apr_04

→ Christine Beals
One times one | 30_Apr_04

→ Dave Howell
fm sound | 03_Mai_04

→ Mike SOS
Americore Magazine | 12_Mai_04

→ Mike Baker
Splendid | 20_Mai_04

→ Rian Rochford
Performer Magazine | 1_Jun_04

→ Mor
KZSU Radio | 14_Jun_04

→ Katrina Martin Davenport
Sponic| 21_Jun_04

→ Sahar Oz
Delusions of Adaquacy | 25_Jun_04

→ Jon Worley
Aiding & Abetting | _04

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